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Wie weit bist du mit dem zweiten Buch?

Das ist grad eine häufige Frage, die ich in letzter Zeit höre.

Der Rahmen steht, aber der Aufwand liegt im Detail. Wenn man etwas so schreiben will, dass der Leser sich in die Zeit hineinversetzt fühlt, dann muss man akribisch recherchieren.

Ein Beispiel: Eine Nebenszene dreier historischer Personen, die in Paris im Jahre 1713 spielen soll. Meine Idee: Einer davon soll ein Mönch des Lazaristenordens sein. Die beiden anderen wollen heiraten. Der Mönch (ein Freund des Bräutigams) soll den Weiterlesen „Wie weit bist du mit dem zweiten Buch?“