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NaNoWriMo

Kennt ihr den Song: «One million dreams» aus dem Film «The greatest Showman»?

Es beginnt mit: «I close my eyes and I can see a world that’s waiting up for me that I call my own… Und der Refrain: «They can say it all sounds crazy, they can say I’ve lost my mind…»

Ich habe am NaNoWriMo teilgenommen, dem «National Novel Writing Month», dessen

Ziel es ist, Autoren und Schreiber zu ermutigen, 50’000 Wörter im November zu schreiben, sprich einen (nicht ganze so dicken) Roman.

Über 300’000 Leute aus aller Welt haben daran teilgenommen! Es ist ein grosser Event, mit Schreibtreffen in den verschiedenen Ländern, Ermutigungen, Tipps und Tricks. Vor allem kann (muss) man jeden Tag eintragen, wieviel man geschrieben hat. Es gibt also keine Ausrede mehr, NICHT zu schreiben, denn wenn man nicht schreibt, gerät man schnell ins Hintertreffen.

Crazy? Das dachte ich mir schon ein wenig, denn ich hatte bislang eher ein JAHR, denn einen Monat für ein Buch…  Und ausserdem komme ich mit 50’000 Wörter nirgends hin. «Schwert der Hoffnung» hatte 144’000 Wörter…;-).

I’ve lost my mind? Vielleicht ein wenig… aber:» You will never know, if you never try.»

So tauchte ich ab in eine faszinierende Welt der wahren Liebe, Intrigen und fliegenden Fetzen, Lawinen, Plätzchen backen und dem Lied der Lieder. Am 21.11. war ich ein offizieller NaNOWriMOWinner:

Und heute tippte ich das finale  81’024. Wort: ENDE.

 

(Natürlich ist das erst ein Rohentwurf. Es geht schon noch etwas länger, bis er «lesbar» ist…)

 

Also Welt, hier bin ich wieder. Weihnachten und Plätzchen backen kann kommen (nachdem ich so viel darüber geschrieben habe…;-))